Biologischer Pflanzenschutz sollte stets Vorrang vor der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln haben. Treten im Garten Marienkäfer und ihre Larven (Blattlauslöwen) zahlreich auf, ist dies immer ein untrügliches Zeichen für Blattlausbefall. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch die Larven vertilgen große Mengen der Pflanzensauger. Darum sollten beide geschützt und auf jegliche Anwendung von chemischen und auch (vermeintlich) biologischen Pflanzenschutzmitteln verzichtet werden. 

  • Hausgurken pflegen
  • Erdbeeren vermehren
  • Rosenblüte fördern
  • Duftwicken pflegen

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Tipp: Auch wenn die Eisheiligen erst Mitte des Monats vorüber sind, ist es ratsam, bereits jetzt alle Balkonblumen zu besorgen. Ab Mitte Mai wird die Nachfrage nach Einjährigen so groß, dass oft nicht mehr alle Pflanzen zu bekommen sind. Aber Achtung: Die Pflanzen bleiben noch im Anzuchttopf, um sie bei Nachtfrostgefahr schnell geschützt unterzubringen. Nützlich dabei sind Topfpaletten, Stiegen oder Kisten aus dem Supermarkt. 

  • Stangenbohnen säen
  • Pfingstrosen kränkeln
  • Rieseln bei Johannisbeeren
  • Blumenknollen pflanzen

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Rosen werden bei feuchter Witterung oft schon kurz nach dem Austrieb von verschiedenen Pilzkrankheiten heimgesucht. Besonders häufig tritt ein Befall mit Echtem Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau auf.

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Die Kleine Kohlfliege (Delia brassicae), ein häufiger Schädling an Kohlgemüse, tritt bei uns mit zwei bis drei Generationen im Jahr auf. Die erwachsene Kohlfliege schlüpft ab etwa Mitte April aus Puppen, die im Boden überwintert haben. Weitere Generationen entwickeln sich dann im Juli bzw. eventuell von Ende August bis September.

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Rechtzeitig vor den ersten stärkeren Frösten sollte bei empfindlichen Pflanzen im Garten, die den Winter über draußen bleiben, an einen ausreichenden Winterschutz gedacht werden. Besonders empfindlich für extreme Kälte sind vor allem mediterrane Pflanzen, wie z. B. diverse Kräuter wie Rosmarin, Lavendel oder Salbei, aber auch immergrüne Gehölze wie Mittelmeer-Schneeball, Kriechspindel, Glanzmispel, Kamelie oder Aukube. Selbst für Kirschlorbeer und Rosen ist ein ausreichender Winterschutz in manchen Fällen sinnvoll.

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Nicht nur bei Menschen und Tieren, sondern auch bei Pflanzen trägt Hygiene zur Erhaltung der Gesundheit bei. Die Pflanzenhygiene stellt daher eine wesentliche vorbeugende Maßnahme des Pflanzenschutzes dar. Denn kranke Pflanzen oder von Krankheiten und Schädlingen befallene pflanzliche Produkte bedeuten in der Regel eine Gefahr für gesunde Pflanzenbestände. Dabei sind vor allem die folgenden Punkte von Bedeutung: Es sollte bereits bei der Anpflanzung darauf geachtet werden, dass nur gesunde Pflanzen verwendet werden. Kranke oder geschwächte Pflanzen sollten nicht gepflanzt werden.

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Das zeitige Frühjahr ist eine günstige Zeit, um im Garten auftretende Wühlmäuse zu bekämpfen. Schäden durch Wühlmäuse entstehen durch den Fraß der Schädlinge an den Wurzeln von Obstbäumen, Beerenobststräuchern und Ziergehölzen. Darüber hinaus werden von Wühlmäusen aber auch Blumenzwiebeln sowie Wurzel- und Knollengemüse angefressen.

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